Der Podcast der dir hilft, etwas zu bewegen
00:00:00: Hallo, du wunderschöner Körper und herzlich willkommen hier zum Success Emotion Podcast.
00:00:05: Der Podcast dir hilft etwas zu bewegen!
00:00:08: Mein Name ist Veronica Wirt und wenn Du zum ersten Mal heute hier dabei bist dann Welcome to my world.
00:00:17: richtig schön dass du da bist.
00:00:19: es ist heute allerdings eine besondere Folge, denn du siehst vielleicht alleine schon auch an der Länge der Folgen.
00:00:26: normalerweise komme ich ganz gerne uns quatschen und wir besprechen richtig deep Themen die vielleicht rational auch oft schon da sind oder von denen du schon mal gehört hast.
00:00:40: aber ich versuche immer nochmal so eine neue Ebene darauf zu machen.
00:00:43: Und ich arbeite super gern mit Bildern die wir gemeinsam kreieren also gemeinsam im Sinne.
00:00:50: Auch aus den Menschen mit denen ich hier arbeite, erlebe ich so viel Veränderung.
00:00:56: So viele krasse Momente!
00:00:58: So viele wow-Momente und kreiere daraus Bilder die es gerade.
00:01:06: kreativen feinfülligen tiefgründigen introvertierten Menschen empatischen Menschen aber auch Menschen die sehr pflichtbewusst sind, die sehr zuverlässig sind... ...die sehr schlau sind helfe ich so ein bisschen dahin, dass die von ihrem ganzen Schlau auch wirklich zu wow irgendwann kommen.
00:01:26: Also das sie das verkörpern was sie wissen und Bilder zu kreieren ist da nur eine erste Tür die wir aufmachen können um... Das war jetzt ja gerade schon der perfekte Einstieg in diese Folge.
00:01:43: Du wirst gleich wissen warum Die erste Tür um uns selbst da näherzukommen und all dem Potenzial, was seit Jahren irgendwo rumliegt.
00:01:53: Und einfach verstaubt und so viel Druck aufbaut, wenn wir manchmal gar nicht so richtig wissen woher kommt dieser Druck?
00:02:00: Ganz oft genau daher!
00:02:04: Genau also es ist der erste Schritt dorthin.
00:02:07: Und ansonsten arbeite ich super viel mit dem Begriff, alle die das jetzt schon länger hier zuhören kennen es vielleicht schon, dass sich ganz wie oft von somatischen Markern sprechen.
00:02:17: Also, dass wir somatische Marker setzen.
00:02:20: Diese somatlichen Marker helfen dir nämlich dabei, dass du nicht über den Verstand erst gehen musst und dann Dinge verändern, sondern dass du durch so eine Hintertür kommst Dinge in deinem System sich automatisch, unweigerlich.
00:02:37: Es geht gar nicht anders wenn du mit diesen Methoden von Success-Motion arbeitest die da schon ihren Platz finden und schon zur Veränderung beitragen ohne dass du das bewusst direkt mitbekommst und sich aber plötzlich merkwürdigerweise in dein Leben Dinge verinnern In deiner Beziehung sich Dinge verändern zum Positiven hin, zu dem wie du es dir eigentlich immer gewünscht hast.
00:03:05: Dass das so funktioniert!
00:03:06: Dass du Entscheidungen trist die du schon so lange vor dir hingeschoben hast und immer gespürt hast dass du sie eigentlich treffen willst.
00:03:12: und dieser Druck außen wurde immer größer und du hast ihn nicht getroffen und plötzlich wirkt alles so selbstverständlich dass du diese Entscheidungen träst oder auch in Beziehung zu deinen Kindern.
00:03:24: Dass das dich immer so gestresst hat, so genervt hat dir solche Sorgen gemacht.
00:03:28: Dass es irgendwie anders ist, dass da mehr Vertrauen ist, mehr Sicherheit und mehr Verbindung bis hin zu deinem Job.
00:03:38: Dass du entweder Entscheidungen auch da triffst, dass das einfach nicht dein Platz ist.
00:03:44: Dass Du ein Bäumchen bist, das im falschen Wald gesätzt ist.
00:03:48: Ja?
00:03:48: Dass du da nicht hingehörst.
00:03:51: oder auch, dass du zum ersten Mal erkennst was es eigentlich braucht, damit du das, was du da tust wieder genießen kannst.
00:03:58: Dass du das wieder richtig gut machen kannst aber auch ohne nur mit diesem Leistungsdruckgedanken sondern so dass sich wirklich gut anfühlt und trotzdem trotz toller Leistungen ganz vielen Komplimenten und guter Arbeit und gute Bezahlung trotzdem noch leichtes Leben gehen kann.
00:04:20: All das sind Dinge die erst Ähnen passieren.
00:04:24: Die Veränderung ist zuerst da!
00:04:27: Diese Dinge verändern sich im Außen, du nimmst es wahr und denkst vielleicht irgendwann crazy what happened?
00:04:34: Wie ist das eigentlich alles
00:04:35: passiert?!
00:04:37: Und dann kannst du auch gerne weiter anfangen noch zu verstehen.
00:04:41: Das könntest du dann zum Beispiel in der Simutrina-Ausbildung irgendwann machen, weil du das mal möchtest.
00:04:46: Aber als allererstes bist du hier im Podcast gelandet und ich glaube nicht aus Zufall, sondern ich glaube es ist alles was wir machen, was wir anklicken, wo es uns hinzieht, was sie überhaupt wahrnehmen einen Sinn hat und einen Grund hat und dass irgendwas in dir dich dahin geführt hat.
00:05:01: Und das ist ein ganz ganz toller Einstieg um zu erfahren, was mit mir resoniert und wo ich vielleicht gerne mal dran ansetzen möchte.
00:05:12: Und weiter machen möchte, um dann so richtige somatische Marker zu setzen wie in meinen Online-Kursen.
00:05:18: New Motion Embodied ist es leider noch nicht gibt aber es gibt ganz viele Menschen die sich schon mega darauf freuen und das freut mich wieder sehr.
00:05:25: Ich freue mich am allermeisten da drauf!
00:05:27: Ich weiß ja was da drin ist, ich weiß dass das kann und wie du nach thirty vier Tagen begleitete Tage ... ein anderes Leben führen kannst.
00:05:38: Eines von dem du... ... vier bis drei Tage vorher noch dachtest, wie zur Helle soll das gehen?
00:05:43: Und plötzlich ist es einfach da und es geht!
00:05:47: Es ergeben sich Dinge die du nie in Betracht gezogen hättest, dass das die Lösung sein könnte oder so was.
00:05:53: Ja also, das bin ich, das ist meine Arbeit,... wo mein ganzes Herz drin steckt, meine ganze Leidenschaft dransteckt.
00:06:01: Weil ich selbst genauso wie all das was ich jetzt die letzten Minuten hier schon erzählt habe... Ich selbst hab's genau so erlebt!
00:06:09: Völlig hoffnungsloser Situation, völlig also völlig lost im Leben, völlig lost, völlig getrennt von meinem Körper, ich würde sagen lost in meinem Körper ja irgendwie auch.
00:06:22: Und keine Ahnung, wieso weitergehen soll.
00:06:24: Keine Ahnung für was ich überhaupt hier bin und wie ich mich da noch retten kann... ...und ich habe überhaupt nichts kapiert!
00:06:30: Ich bin nicht zuerst so Seminaren, ich hab' nicht zu erst mir ein Buch gekauft und das verstanden, was eigentlich mit mir los ist.
00:06:36: Ich hab' nie zuerst mein Human-Design gecheckt, ich habe nicht zu ersten Diskbogen ausgefüllt.
00:06:43: Ich habe all das nicht zu Erst gemacht sondern ich habe zuerst die körperliche Erfahrung gemacht und stand irgendwann unter Tränen in einem Raum und konnte einfach nicht glauben, was gerade passiert ist.
00:06:56: Und nicht nur in diesem Moment sondern dann plötzlich hat sich so alles aufgetan und alles war plötzlich so klar und hat so Sinn ergeben dass sich mein Leben die letzten Wochen im Monat damals so getreten hat.
00:07:10: Und erst dann war ich so neugierig und dachte Ich muss rausfinden wie das möglich ist!
00:07:15: Was ist denn eigentlich passiert?
00:07:17: Es hat sich angefühlt als wir gebeamt worden in so ein Leben, das ich mir immer erträumt habe.
00:07:23: Aber wie ging es denn jetzt?
00:07:26: Und dann habe ich angefangen zu forschen und seitdem spreche ich darüber was passiert ist und ich spreche nicht nur darüber sondern ich nehme Menschen mit auf diese Reise sodass es ihnen genauso geht.
00:07:39: Ich hab das große Glück und bin wahnsinnig dankbar und stolz schon so viele Menschen begleitet zu haben die so ähnliche und noch krassere heftige Erfahrungen damit gemacht haben und so dankbar dafür sind.
00:07:53: Nun, jetzt haben wir uns heute hier im Podcast getroffen.
00:07:58: Hi noch mal!
00:07:59: Schön dass du da bist und dass du heute diese besondere Folge vielleicht mit mir durchlaufen kannst.
00:08:09: Wenn du jetzt gerade im Auto unterwegs bist oder irgendwo wo viel los ist dann kannst du das ruhig trotzdem anhören.
00:08:16: achte nur darauf dass du nicht zu müde wirst dass du nicht irgendwie schläfrig wirst, weil du so in Gedanken versingst.
00:08:24: Ansonsten wenn du gerade zu Hause bist oder umgestattet bist oder sogar Kopfhörer dran hast und so super perfekt dann starte gerne mit mir diese kleine Reise.
00:08:36: mein Intro war jetzt schon knapp acht neun Minuten lang.
00:08:40: unsere Reise wird gar nicht mal allzu lange sein.
00:08:44: Ich werde auch mit dir, wenn es gleich um den Begriff Türen geht ich werde diese Türe mit dir bewusst nicht öffnen wollen.
00:08:52: Wir gehen nicht durch irgendwelche Räume und dennoch gehen wir nach Hause.
00:09:01: Wenn du möchtest, gehen wir jetzt zusammen mal nach Hause in dein Zuhause.
00:09:11: Wenn's dir möglich ist schließ hier einmal bitte die Augen.
00:09:15: lasst seinen Blick ganz weich werden.
00:09:20: entspannen die Muskulatur um deine Augen noch ein bisschen mehr.
00:09:29: Entspanne deine Wangen, entspanne deinen Kiefer Atme durch die Nase ein, durch den Mund aus.
00:09:45: Gibt deiner Ausatmung gerne noch etwas mehr Power als der Einatmungen?
00:09:52: Kannst auch so einen leichten Seufze dabei haben.
00:09:59: Genau!
00:10:02: Wir gehen jetzt nach Hause.
00:10:06: Du bist schon zu Hause.
00:10:11: Aber wir betrachten heute mal, ob du da wirklich schon voll und ganz wohnst wo dein Zuhause ist.
00:10:26: Wenn du dir vorstellst Dein Körper ist dieses gesamte Haus.
00:10:33: Es ist eine Villa!
00:10:35: Es ist riesig.
00:10:37: es hat so viele Türen.
00:10:41: Wann da einmal dadurch?
00:10:43: Und schau dir diese Tür mal an Du wirst merken, dass um ganz viele bekannte Türen, die könntest du gut.
00:10:52: Das sind so die ersten, an denen du vorbeikommst.
00:10:57: wahrscheinlich Unter diesen bekannten Tüern sind auch welche, die du ganz besonders gerne magst Deine beliebtesten Tüeren.
00:11:13: Und du kannst ja schon mal ausmalen wie sie aussehen.
00:11:16: Wie sind die denn so gestaltet?
00:11:19: Diese Tür in deiner bekanntesten Räume und deiner geliebtesten Rheume.
00:11:23: Wenn du möchtest, berühr diese Türen einmal.
00:11:32: Spür wie sie sich anfühlen.
00:11:35: sind Sie verziert?
00:11:37: Denn ist so Flügeltüren oder sind da auch so Stahltüren?
00:11:43: ganz kalt, ganz kahl Der.
00:11:52: neben diesen geliebten Räumen wird es sicher auch ungeliebte Räume geben Räumet die du lieber nicht mehr betreten willst.
00:12:03: Vielleicht hast Du sie auch schon mal betreten und hast ja schon ganz viel mit gearbeitet Und du weißt dass die da sind.
00:12:08: aber Du willst ja nicht unbedingt noch mal hin und das ist völlig okay.
00:12:14: Schau dir an dieser Stelle auch nur nochmal an, wie sieht denn diese Tür aus?
00:12:19: Wie ist die Beschaffenheit der Tür?
00:12:21: Welches Gefühl gibt ihr diese Tür?
00:12:27: Und nun gibt es neben all diesen Türen... ...ach noch ganz unbekannte Tüern!
00:12:35: Tüeren, die dir vielleicht noch nie so richtig aufgefallen sind.
00:12:41: Vielleicht sind sie super klein Vielleicht sind Sie ganz versteckt Vielleicht sind sie eigentlich riesig und tarnen sich deswegen schon wieder so gut, dass du immer dran vorbeigelaufen bist.
00:13:02: Wenn du diesen Weg durch dein Zuhause läufst wie viele dieser unbekannten Türen begegnet ihr alleine jetzt nur in diesem Moment die du nie gesehen hast.
00:13:25: nimm nochmal einen tiefen Atemzug und lenke jetzt deine Aufmerksamkeit Einmal auf deine Schultern.
00:13:42: Beobachte die Position deiner Schultern, vielleicht hast du in dem Moment als ich Schultern sagte sie schon leicht verändert.
00:13:52: Diese Schultern tragen so viel!
00:13:56: Immer und immer wieder jeden Tag trägst Du SO viel Nicht nur die alltäglichen Dinge.
00:14:11: Auch die, die schon lange, Lange lange vorbei sind Dinge von denen du weißt, dass du dich davor schützen musst.
00:14:23: Deine Schulden sind aufgespannt wie ein Schirm der immer gewillt ist jeden Hage, jeden Sturm, jeden Regen Von deinem Zuhause fernzuhalten.
00:14:42: Aber weißt du manchmal?
00:14:44: Ist die Aufmerksamkeit viel zu sehr auf der Oberfläche dieses Schirms und das was du alles abwehren willst, was du eigentlich nicht mehr tragen willst oder was du jetzt doch schon wieder dir gerade aufgelassert hast und ganz viel Energie im Körper aktivieren musst.
00:15:06: Das tust du nicht aktiv?
00:15:07: Das tut dein Körper für dich jeden Tag ganz unbemerkt!
00:15:13: Das einzige was du davon spürst ist Erschöpfung, Müdigkeit, Gelähmtheit, Unkreativität Kraftlosigkeit Und der Grund dafür ist ganz oft, dass so viel Energie in Deine Schultern fließt die versuchen zu halten und noch mehr zu halten.
00:15:42: Lass uns Deine Schultern bitte einmal als Dach sehen!
00:15:47: Als dach das Dein Haus schützt.
00:15:52: Denn das ist die Aufgabe eines Dachs.
00:15:56: Es schützts des Hauses.
00:16:00: Liebevoll, umarmend wie eine liebende Mutter die nach unten schaut und sagt alles ist gut.
00:16:12: Ihr seid alle sicher ich bin da Und wenn der Sturm zu wild wird es würde euch nichts passieren ihr werdet nicht nass.
00:16:27: Ich beschütze euch.
00:16:33: dieses Dach ist wichtig aber Es ist nicht dafür da nur nach außen immer nur zu abzuwehren und zu kämpfen und zu tun, sondern auf der anderen Seite darf es ganz warm unter diesem Dach sein.
00:16:51: Eine wohnliche heimische Wärme!
00:16:56: Und ich möchte, dass deine Aufmerksamkeit in Bezug auf deine Schultern mal genau dahin geht.
00:17:02: Dieses schützende Dach.
00:17:11: Wenn du jetzt so da oben bist und nochmal nach unten schaust – in dein Zuhause Wie fühlt sich das an?
00:17:25: Dass all diese Türen geschützt sind.
00:17:29: Die bekannten Räume, die geliebten Räumen, die ungeliebte Räime als auch die unbekannten räume.
00:17:44: und ich möchte jetzt eine ganz wichtige Frage stellen.
00:17:52: Die Frage lautet Bist du jemals wirklich eingezogen in dieses Haus?
00:18:04: oder kann es sein dass du immer und immer wieder die Bekannten, vielleicht sogar die geliebten Räume, renovierst.
00:18:17: Immer wieder die Räumen, die dir sowieso schon bekannt sind!
00:18:21: Noch ein bisschen hübscher machen möchtest?
00:18:25: Es ist so als würdest du mit deinem Regencape, einem schwarzen, dichten, schweren Regencape immer durch den langen Flunder draußen laufen, deine Tausende in der Welt sein, deine Begegnungen haben zu Arbeit gehen mit den Menschen, die dich halt zum Geben in deinem Alltag treffen.
00:18:47: Und wenn du wieder nach Hause kommst, siehst du wieder diesen Regenmanter schnell über mit seiner großen schweren Kaputze, guckst nicht nach rechts und nicht nach links, läufst einfach nur diesen beleuchteten Fahrt entlang bis du an diese Türen kommst die zu denen Räumen führen, die dir bekannt sind oder dir geliebt sind.
00:19:07: und sobald du da drin bist legst du den Mantel ab der Schwer auf dem Boden fällt Und dann guckst du dich in diesen Räumen um und überlegst, hmmm.
00:19:17: So erstmal schön zu Hause zu sein.
00:19:21: Was könnte ich denn hier?
00:19:23: Diese Vase, guck mal die ist so alt Die machen wir jetzt mal weg.
00:19:26: Oh ich geh noch mal raus Ich hol mir eine neue Und wenn ich schon dabei bin Dann hole ich auch gerade noch einen neuen Teppich.
00:19:33: Aber ich hole mal gerade noch diese Putztücher mit Weil sie sollen so einen tollen Geruch haben Da kann ich den Staub nochmal ein bisschen abwischen aus dieser einen Ecke.
00:19:42: Also gehst du raus, siehst du den Regenkerb wieder an.
00:19:45: Und blind nach rechts und links läufst du einfach geradeaus nochmal raus.
00:19:48: KAUS diese Dinge!
00:19:49: Kauf's und kaufs und kauf um es hübsch zu machen.
00:19:53: Dann gehst Du wieder zurück dem bekannten Weg in den Bekanntenraum und machst es dort hüBSCH.
00:20:04: Aber noch mal zu meiner Frage bist Du jemals in das gesamte Haus eingezogen?
00:20:15: Und was würde denn passieren wenn Du dort einziehst wo du bislang am wenigsten wohnst.
00:20:29: Weißt Du, es geht nicht darum, dass diese ungelebten und unbekannten Räume vor allem die sind, die dir Angst machen!
00:20:44: Die sind hinter der, die Vergangenheit liegt.
00:20:49: Dinge, die du schon erlebt hast, die Du nie wieder erleben willst, Räumen, die dich nie wieder betreten willst... Vielleicht war das deine erste Assoziation zu ungeliebte oder unbekannte Räume.
00:21:04: Aber hast du drüber nachgedacht, dass genau die auch die Räime sein können, die dein allergrößtes Potenzial in sich tragen?
00:21:14: Dass genau hinter diesen Türen die Röme liegen, die so lange auf dich warten!
00:21:23: Die all deine Träume in sich tragen... ...die all deine Talente in sich Tragen Die all Deine Ressourcen, deine Fähigkeiten, dein Potenzial in sich tragen aber von Dir nie bewohnt werden.
00:21:43: Nicht mehr oder vielleicht noch nie!
00:21:50: Sie gehören zu Deinem Zuhause Aber sie sind dunkel Verstaubt nicht renoviert Keine schöne neue Vase Weißt Du.
00:22:06: manchmal können uns auch die Räume die unser Potential in sich tragen schon auch Angst machen Aber es ist doch niemals wert.
00:22:26: Dafür, also aus dieser Angst heraus, nie ganz zu Hause zu sein, nie voll und ganz einzuziehen!
00:22:43: Was glaubst du wie sich das anfühlen wird wenn du irgendwann, irgendwann zu des Ende kommen siehst?
00:22:55: Und dann zu wissen ich habe immer nur in diesen zwei Räumen gelebt.
00:23:01: Lass es drei vier fünf sein.
00:23:05: Aber was ist mit den hundertvierunddreißig, die da noch sind?
00:23:18: Diese Räume gehören zu dir.
00:23:21: Sie sind dein Zuhause und sie die ganze Zeit unbeleuchtet zu lassen im Dunkeln zu lassen ist genau der Druck, den du im Alltag spürst.
00:23:44: Genau dieses Abschirmen auch mit deinem Regencape nicht nach rechts und links schauen Und schön den bekannten Folgen, dem was gut funktioniert hat die letzten Jahre.
00:24:00: Das kostet dich enorm viel Energie!
00:24:04: Diese Villa ist trotzdem teuer.
00:24:09: und wofür?
00:24:10: Für zwei
00:24:10: Räume?!
00:24:14: Du zahlst es so oder so.
00:24:16: Es wird nicht günstiger nur weil du nur zwei Röme bewohnst und du lässt das ganze Potenzial der anderen Räumen liegen.
00:24:29: Vielleicht auch nicht Denn vielleicht trist du auch genau jetzt.
00:24:36: einfach nur für dich ohne etwas direkt damit zu tun, sondern nur für dich.
00:24:41: Nur in dir drin!
00:24:43: Wo du jetzt gerade bist eine Entscheidung.
00:24:50: Nämlich die Entscheidung endlich nach Hause zu kommen.
00:24:55: Endlich einzuziehen mit allem was dazu gehört alles auszukosten und weiß so genau.
00:25:10: das ist ein unumgänglicher Schritt Und du kannst ihn genau jetzt und hier treffen.
00:25:18: Du musst keinen anderen Raum dafür jetzt beschritten haben, sondern es ist sowieso der einzige Moment in dem irgendwas veränderbar ist.
00:25:28: Es ist genau ... Jetzt!
00:25:31: Genau... Hier!
00:25:33: Genau da wo du jetzt bist.
00:25:43: Verweigern noch einen ganz kurzen Moment in diesem Gefühl In dem Bild das du dazu vor Augen hast Wie?
00:25:53: würde es sich anfühlen wirklich einzuziehen.
00:26:04: So verbunden, so angebunden zu sein im eigenen Zuhause.
00:26:20: Nimm nochmal einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und vor allem durch den Mund aus!
00:26:32: Löse die Spannung, die vielleicht im Bauch, im Kiefer in den Beinen herrscht.
00:26:43: Gebt dir mit jeder Ausatmung die Erlaubnis, dass dort Leichtigkeit einziehen darf.
00:26:49: Und wenn du so weit bist, blinzen wir langsam und öffnen dabei die Augen, schenk dir selbst einen Lächeln und starte jetzt in voller Vorfreude auf diese Mission endlich voll und ganz einzuziehen zu Hause!
00:27:31: Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit bis wir uns wieder hören, Wiedersehen.
00:27:38: Bis dahin, bewegt dich.
00:27:41: Dann bewegt sich alles zu!